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DAWN OF THE DEAD (2005) - Directors Cut

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Die Welt wird von einer Seuche heimgesucht, die kürzlich Verstorbene wieder zum Leben erweckt und zu Menschenfleisch-suchenden Zombies macht.
Ein Gruppe von Menschen versucht sich in ein Kaufhaus zu retten. Dort finden die unter Menschen üblichen Rivalitätsspielchen statt und man schmiedet einen Plan, wie man den Zombies, die sich vor dem Einkaufszentrum zusammenrotten, entkommen könnte.”Zombies im Kaufhaus” - in den 80ern war man froh, wenn man von Romeros zweitem Teil seiner Zombie-Reihe eine schlechte VHS-Kopie hatte. Viele sind heute noch froh, der Film ist ungeschnitten immer noch beschlagnahmt in Deutschland. Von kaum einem Film gibt es mehr Schnittfassungen, als von Dawn. Von Cut-Versionen, die der Altersbeschränkung wegen durchgeführt wurden mal abgesehen, bleiben drei bekannte Cuts übrig: der Romero-Cut, der Argento-Cut, und der unsägliche Krekel-Euro-Cut, in dem alles zu finden ist, was jemals als “Dawn of the Dead” rausgegeben wurde, womit dies die längste und ausführlichste Fassung überhaupt ist - aber halt auch die zäheste. Da ich nur diese habe, muss ich gestehen: ich habe den Film noch nie an einem Stück gesehen, weil ich immer dabei eingepennt bin.

Die Welt wird von einer Seuche heimgesucht, die kürzlich Verstorbene wieder zum Leben erweckt und zu Menschenfleisch-suchenden Zombies macht.Ein Gruppe von Menschen versucht sich in ein Kaufhaus zu retten. Dort finden die unter Menschen üblichen Rivalitätsspielchen statt und man schmiedet einen Plan, wie man den Zombies, die sich vor dem Einkaufszentrum zusammenrotten, entkommen könnte.”Zombies im Kaufhaus” - in den 80ern war man froh, wenn man von Romeros zweitem Teil seiner Zombie-Reihe eine schlechte VHS-Kopie hatte. Viele sind heute noch froh, der Film ist ungeschnitten immer noch beschlagnahmt in Deutschland. Von kaum einem Film gibt es mehr Schnittfassungen, als von Dawn. Von Cut-Versionen, die der Altersbeschränkung wegen durchgeführt wurden mal abgesehen, bleiben drei bekannte Cuts übrig: der Romero-Cut, der Argento-Cut, und der unsägliche Krekel-Euro-Cut, in dem alles zu finden ist, was jemals als “Dawn of the Dead” rausgegeben wurde, womit dies die längste und ausführlichste Fassung überhaupt ist - aber halt auch die zäheste. Da ich nur diese habe, muss ich gestehen: ich habe den Film noch nie an einem Stück gesehen, weil ich immer dabei eingepennt bin.Von dem Remake, um das es hier geht, wird immer wieder gesagt, es sei eigentlich nur ein guter Zombie-Film mit einem bekannten Namen, habe aber mit dem Original nicht viel gemeinsam. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, die Handlung vollzieht sich hauptsächlich im Kaufhaus, die Grundstrukturen sind vom Original einwandfrei übernommen. Klar, es sind ganz andere Figuren, aber die Grundstruktur ist da, die einzelnen Charaktere und ihre Geschichten sind sogar psychologisch um einiges besser ausgearbeitet, besonders die Geschichte um das Pärchen, *!!!SPOILER ANFANG!!!*bei dem die Frau schwanger ist, gebissen wird, der Ehemann dies vertuscht, nach der Geburt neben seiner toten Frau mit einem Zombiebaby im Arm da steht, selbst gerichtet wird, und dann die Krankschwester in der Truppe als einzige den Nerv hat, auch das Zombie-Baby zu töten. Ausgerechnet die Frau, die sich dem Leben-retten verpflichtet hat. Einer der stärksten Momente im Film. *!!!SPOILER-ENDE!!!*

Ein weiterer häufiger Kritikpunkt sind die rennenden Zombies. Dies sei ja eigentlich nicht mehr möglich, da die Zombies nichts mehr im Kopf hätten ausser ihren Lebenserhaltungstrieb. Zombie-Philosophie nenne ich sowas immer, ich halte es nämlich für Blödsinn. Rennende Zombies waren schon in “28 Days later” ein Kritikpunkt, weswegen viele Horrorfans diesen Film gar nicht als Zombie-Film durchgehen liessen.

Tatsache ist aber, dass die verdammt schnell gewordenen Zombies viel gefährlicher und furchterregender sind - und das ist mir wichtiger, als die alte Vorstellung von tumben Zombies. Hier möchte man wirklich nicht in der Haut der Akteure stecken. Wenn man es genau bedenkt, hat man das Gefühl, die Zombies verhalten sich wie eine Klapperschlange, die in jeder Sekunde zubeissen kann.

Spannend ist der Film von vorne bis hinten, die KJ-Freigabe geht in jedem Fall in Ordnung, der Film ist wirklich blutig und hat ein paar sehr schöne Splattereffekte. Die Stärke bei diesem Film liegt aber eindeutig darin, dass er sich nicht auf diese Effekte verlässt. Auch im Remake wird viel geredet, aber es wirkt nie ermüdend, wie im Original (Krekel-Fassung), es besteht wahrlich keine Gefahr zum einschlafen. ;-)

Ohne Einschränkung empfehlenswert. Nachdem ich die Punkte-Schraube aber mal wieder anziehen muss, um nach oben hin Luft zu haben (es gab zu viele 10er-Bewertungen in letzter Zeit bei mir, das werd ich wohl mal korrigieren), geh ich mal wieder ins alte Raster und gebe dem Film 8 von 10 Punkten.



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