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UND EWIG SCHLEICHEN DIE ERBEN

„Monthy Python“ meets „Saturday Night Live“ möchte man sich denken, wenn man sich das Casting dieses Filmes ansieht. Eric Idle, Monthy Pythons Galleonsfigur, als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller, daneben „introduced“ John Cleese und schließlich Rick Morales, u.a. bekannt als der Schlüsselmeister aus Ghostbusters, einer der mittlerweile bekannteren aus der Riege von „Saturday Night Live“, nicht zuletzt wegen seiner Hauptrollen in „Der kleine Horrorladen“ und „Liebling, ich hab die Kinder geschrumpft“.
Da könnte man ahnen, dass es ein absolut abgedrehter Film wird, von dem man sich selbst sowie die Lachmuskeln nur schwer erholen. Nun ja, stimmt ja auch irgendwie, aber so Monthy-abgedreht ist er absolut nicht. Ich kann mir vorstellen, dass das für einige Kinogänger damals eine Enttäuschung war. Für mich überhaupt nicht. Monthy Python an sich ist natürlich grandios, aber nicht länger als 45 Minuten auszuhalten.
„Und ewig schleichen die Erben“ ist eine Komödie mit wunderbar englischen Humor, aufgerüttelt durch Moranis amerikanisch-jüdischen Charme. Absolut sehenswert, danach hat man ehrlich Bauchschmerzen, ohne dass man dem Film vorwerfen kann, ins Absurde abgeglitten zu sein. Seit heute einer meiner Lieblings-Eric-Idle-Filme.

8 von 10 Punkten



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