Archiv für die 'Komödie' Kategorie

I, Robot

I, Robot (Special Edition, 2 DVDs)
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Inhalt:
Im Jahr 2035 sind Roboter als Diener der Menschen schon Standard. Detective Del Spooner (Will Smith) vom Chicago Police Department traut den Blechbüchsen aber nicht über den Weg. Wohl deswegen wurde er von dem angeblichen Selbstmörder nach dessen Tod durch sein Hologramm gerufen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass es sich weniger um einen Selbstmord handelt, als vielmehr um programmierte Killer-Roboter, die die Menschheit unterjochen wollen.
Kritik:
Das Thema ist nicht neu, klar. Aber die Umsetzung ist wunderschön geraten. Die Effekte sind recht gut umgesetzt, wenn man auch häufig die Computeranimationen zu deutlich erkennt. Aber der Film lebt weder von der Story, noch von den Effekten. Er lebt vielmehr von einem Will Smith in Hochform, der seine Witze wieder mal gekonnt in einer ernst zu nehmenden Handlung unterbringt. Will Smith schafft es halt immer wieder, als Komiker aufzutreten und einem Film trotzdem nicht zu schaden. Insgesamt ein guter Film mit wenig Schwächen, durchaus sehenswert und in jedem Fall amüsant.

Bewertung:
8 von 10 Punkten: Vor allem wegen Will Smith’s unerreichtem Talent, Komik in einem ansonsten eher dem Standard zuzuordnenden Film unterzubringen.

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BRUCE ALLMÄCHTIG

Bruce Allmächtig
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Inhalt:
Bruce Nolan (Jim Carrey) ist TV-Reporter. Er kann zwar die Menschen in seinen Reportagen mitreißen und auch zum Lachen bringen, ein berufliches Vorankommen ist ihm aber verwehrt, er hat anscheinend nicht die nötigen Ellbogen. Bruce schiebt sein Versagen immer mehr auf Gott, macht ihm Vorwürfe. Gott (Morgan Freeman) will deshalb Bruce eine kleine Lektion erteilen, zeigt sich im in menschlicher Gestalt. Er stattet Bruce mit der Allmächtigkeit aus, damit Bruce zeigen kann, was er denn anders machen würde.
Bruce beginnt seine Umwelt nach seinen Bedürfnissen hin umzugestalten, von Naturkatastrophen in seinen Beiträgen bis hin zur Körbchengröße seiner Freundin… an die Pflichten, die mit seiner Allmacht einher gehen, muss ihn Gott erst noch mal erinnern…

Kritik:
Jim Carrey gilt nicht umsonst als der legitime Nachfolger von Jerry Lewis. Was Eddie Murphy nur mithilfe von Maske und Computertricks hinkriegt, das schafft Jim Carrey allein durch Mimik und Körpereinsatz.
In „Bruce Allmächtig“ spart Jim Carrey jedoch ein wenig an diesen Zutaten seiner ganz speziellen Komik. Ist auch gar nicht nötig, die Idee an sich ist komisch genug, und Carrey kann auch mal zeigen, dass er mehr als nur der Typ ist, der seinen Körper verrenken und Grimassen schneiden kann. Deutlich ernstere Töne, als als Tierdetektiv oder die „Maske“, schlägt er hier an und zeigt eine Geschichte, wie sie wohl fast jedem so passieren würde, würde sich ihm Gott in einer solchen Form offenbaren. Dass Gott mit dem Schwarzen Morgan Freeman besetzt wurde, ist eigentlich mutig, aber irgendwie wundert man sich bei diesem Film über gar nichts – im Gegenteil, es unterstreicht die ganze Aussage nur: wer Hilfe braucht, wird sie kriegen, am besten hilft man sich selbst, denn Gott hat wirklich genug um die Ohren.
Ein kurzweiliger Spaß, den man auch mehr als einmal ansehen kann.

7 von 10 Punkten.

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JACK FROST 2

Jack Frost 2 - Die Rache des Killerschneemanns
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Inhalt:
Sheriff Sam Tyler (Christopher Allport) ist von seinem Zusammentreffen mit Jack Frost auch ein Jahr, nachdem er ihn besiegt hat noch immer traumatisiert. Nur mit gemischten Gefühlen verlässt er seine Gemeinde und fliegt mit seiner Familie im Weihnachtsurlaub auf eine Südseeinsel. Sein Freund Joe (Chip Heller) will dort heiraten. Sam nervt seine Umgebung mit Vorahnungen, die sich aber schon bald bestätigen werden. Die Regierung will Jack Frost wieder zum Leben erwecken, ein mehr oder weniger dummer Zufall bewirkt dies auch. Jack Frost ist wieder unterwegs auf seinem blutigen Rache-Trip, und so wundert es nicht, dass sich auf der Tropeninsel bald Leiche an Leiche reiht. Sam ist gefragt. Kann er seinem Trauma Herr werden und sich dem Killerschneemann, der sich diesmal Verstärkung in Form kleiner Killer-Schneebälle mitgebracht hat, stellen?

Kritik:
Der zweite Teil um den mutierten Killerschneemann Jack Frost ist noch eine kleine Ecke blutiger, als der erste Teil, und hat somit endlich die verdiente KJ-Ratifizierung erhalten. (Achtung: es existiert auch eine geschnittene FSK16-Version).
Aber auch in punkto Komik hat sich was getan: der Film ist noch ein Stück abgedrehter, der Humor hat in etwa die Qualität eines schlechten Eis-am-Stiel-Teils. Wieder mal muss man in der absolut richtigen Stimmung sein, wenn man sich diese teils witzige, teils lächerliche Splatter-Komödie ansehen will. Ernsthafte Horror-Fans werden nach 5 Minuten abschalten, wenn sie es überhaupt so lange schaffen. Splatter-Fans sollten sich, auch wenn sie nicht auf dümmliche Dialoge stehen, den Film trotzdem nicht entgehen lassen. Die Gore-Effekte machen Spaß, und diesmal kann man sogar ein oder zwei sündhaft teure CGI-Effekte bewundern (das war ironisch gemeint). Ein Computer-animierter Schneeball kann nicht darüber hinweg täuschen, dass der Killerschneemann immer noch aussieht wie ein Styropor-Berg, aber gerade Splatterfans stehen ja auf handgemachte Effekte. Und die hat man in Jack Frost 2 in Massen.
Der Film hat trotz seines Speeds gewisse Längen, aber vielleicht war ich auch nicht wirklich in der Stimmung, die man für diesen Film braucht. Es macht wieder mal Spaß, den Bemerkungen von Jack Frost zu lauschen, während er eine Blutspur hinterlässt, die so einigen ernsthaften Horrorfiguren zu wahrer Ehre gereichen würde. Am Ende sitzt man da mit einem strapazierten Zwerchfell und kennt einen Partyfilm mehr.

7 von 10 Punkten.

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JACK FROST - DER EISKALTE KILLER

Jack Frost - Der eiskalte Killer
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Inhalt:
Jack Frost ist ein eiskalter Serienkiller, der 38 Menschen auf dem Gewissen hat. Nach seiner Verurteilung wird er durch einen tobenden Schneesturm zu seiner Hinrichtung gebracht. Durch das Wetter kommt es aber zu einem Unfall, bei dem Jack Frost mit Chemikalien in Berührung kommt, die ihn genetisch verändern. Er mutiert zu einem Killerschneemann und kann seinen Aggregatszustand quasi fließend von Eis über Schnee zu Wasser und wieder zurück verwandeln. Er macht sich auf seien Rachefeldzug – sein Ziel: der Sheriff , der ihn eher zufällig hinter Gitter gebracht hat und dessen ganze Gemeinde

Kritik:
Man hat es hier mit einer waschechten Splatterkomödie zu tun. Der Beginn erinnert ein wenig an die Superhelden aus den Marvel-Comics, bei denen auch meistens eine Chemikalie die genetische veränderung hervorruft. Die Sprüche von Jack Frost sind cool und treffen die unterste Humorschublade. Darauf muss man schon gefasst sein, wenn man sich den Film ansieht. Die Gore-Effects sind gut gelungen, der Schneemann an sich hat aber nicht mal die Qualität einer selbstgebastelten Handpuppe. Das alles stört aber nicht den Unterhaltungswert des Films. Er ist witzig und hat für eine FSK16-Freigabe (die wirklich nur auf einer Verwechslung mit dem Film „Jack Frost – Der coolste Dad der Welt“ basieren kann) extrem derbe Splattereffekte. Bis hin zu einer Szene, in der eine Frau von einem Schneemann vergewaltigt wird (fragt euch nicht, warum man in dieser Szene die Karotte des Schneemanns nirgendwo entdecken kann ;-) ) wird man mit Einfällen überrascht, die man so nicht erwartet hat.

Eine Low-Budget-Produktion, der man das auch ansieht und die trotzdem das Zeug zu einem Kult-Party-Film hat. Trash in seiner besten Bedeutung.

8 von 10 Punkten.

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GILBERT GRAPE

Gilbert Grape
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Inhalt:
Gilbert Grape (Johnny Depp) lebt in einem kleinen amerikanischen Kaff, genau an der Stelle, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen. Aber Langeweile kommt in seinem Leben nicht auf, dafür sorgt sein Job in einem Lebensmittelladen, der nur schwer gegen den neuen Supermarkt ankommt, und seine Familie, in der er seit dem Tod seines Vaters dessen Rolle übernommen hat. Sein größtes Sorgenkind ist sein geistig zurückgebliebener Bruder Arnie (Leonardo di Caprio). Aber auch seine Mutter, die seit dem Tode ihres Mannes vermutlich viermal soviel wiegt wie davor und sich seitdem auch nicht mehr aus dem Haus bewegt hat, und seine beiden Schwestern halten ihn auf Trab.
Eine Gruppe von Leuten die mit ihren Caravans durch die Weltgeschichte ziehen kommen in die Stadt. Becky (Juliette Lewis) und ihre Großmutter haben eine Panne mit Ihrem Wagen und müssen etwas länger bleiben, als eigentlich geplant. Gilberts aufopfernde Rolle für seinen Bruder beeindruckt Becky, Gilbert hingegen ist von ihrer Freiheit fasziniert, so verwundert es nicht, dass sich beide ineinander verlieben. Gilbert merkt nach und nach, dass für sein eigenes Leben kaum Zeit übrig ist. Und so würde es auch bleiben, wenn das Schicksal es nicht anders vorsehen würde…

Kritik:
Der Film strahlt eine unheimliche Ruhe aus und zieht seinen Zuschauer sanft mit durch Gilberts und Arnies Leben. Bei einem solchen Film wirken Werbeunterbrechungen noch störender als sonst, deswegen empfehle ich, ihn auf DVD oder sonst wie anzusehen. Eine wirkliche Handlung ist lange nicht zu erkennen, aber man erhält ein Kleinstadt-Psychogramm, wie es schöner nicht sein kann. Man kann sich weiden an den schauspielerischen Leistungen aller Figuren. Johnny Depp geht wie immer in seiner Rolle auf und leistet sich keine einzige Schwäche, und wie die Amerikaner es schaffen, sogar eine stark übergewichtige Frau (und ich meine wirklich sehr, sehr stark übergewichtig) zu finden, der man ansieht, was für ein wunderhübsches Gesicht sie mal gehabt haben muss, und die auch noch richtig gut spielen kann, wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Die größte Leistung in dem Film bringt aber wohl Leonardo DiCaprio. Unglaublich, was an Talent in diesem Mann steckt. Schon damals hätte ihm ein Oskar gebührt. Seine Darstellung des behinderten Arnie, ich weiß nicht ob ich so was gutes überhaupt schon mal gesehen habe.
Eine gute, ruhige Regie und schöne Bilder runden alles ab und lassen einen über Längen, die zweifellos in dem Film auftauchen, gelassen hinwegsehen.

8 von 10 Punkten.

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SHAUN OF THE DEAD

Shaun Of The Dead
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Ein genialer Horror-Comedy-Zombie-Streifen.

Die Geschichte ist eigentlich wie immer: die Welt wird von einer Seuche heimgesucht, die kürzlich Verstorbene wieder auferstehen und nach Menschenfleisch lechzen lässt. Da muss man erstmal gaaaanz scharf nachdenken, wie man solche Biester töten kan. Und weil man sich in der Realität befindet, ist das böse Wort mit “Z” natürlich absolut tabu, hört sich einfach zu billig an…
Um sich vor den Massen an Zombies zu schützen, begeben sich Shaun und einige andere an den einzigen sicheren Ort, den sie kennen: ihre Stammkneipe.

Dass sowas tatsächlich mal den Weg in die Kinos geschafft hat, ist faszinierend. Für die FSK16 sind einige anständige Splatter-Szenen drin. Der Film ist dennoch als ernsthafter Zombie-Streifen anzusehen, denn er nimmt nicht das Genre an sich auf die Schippe.
Auch der sozialkritische Aspekt aus den frühen Zombie-Filmen z.B. eines Romeros kommt wieder vor. Diesmal zum Glück nicht wieder so ein Pseudo-Zeugs wie Umwelt, sondern tatsächlich sozialkritisch: die Stadt ist von Zombies schon überrannt, da geht Shaun noch fürs Frühstück einkaufen und bemerkt nichts… und hebt sich auch nicht sonderlich von den Zombies ab… NOCH nicht. ;-)

Eine schöne Mischung aus Horror, Romantik, Comedy… ach ja, was könnte es nicht für herrliche Filme geben, wenn es mehr solche Leute gäbe, wie die Macher dieses Films, die ihre Phantasie frei flottierend spielen lassen. :-)

Die DVD, die es momentan für €7,99 im Penny gibt, ist uncut und hat eine Menge Bonus drauf, der es absolut wert ist begutachtet zu werden. Make-Up-Tests, SFX-Beschreibungen, eine Zeitkapsel der Produzenten… eine wahre Freude. :-)

10 von 10 Punkten. (Und so langsam frag ich mich, ob ich mit der Punktevergabe nicht mal wieder etwas strenger werden muss…) ;-)

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THE SUNSHINE BOYS mit Woody Allen und Peter Falk

The Sunshine Boys
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Ein ehemaliges Komiker-Duo soll nach 8 Jahren Trennung wieder zusammen in einem Film auftreten. So sehr sich ihre Umwelt aber auch bemüht, die beiden streiten sich nach kürzester Zeit wieder, und das obwohl jeder vom anderen insgeheim rein fachlich gesehen nur das Beste hält.

Das Theaterstück “The Sunshine-Boys”, auf deutsch meistens “Sunny Boys”, von Neil Simon wurde ja schon häufiger verfilmt. Zum ersten mal wohl 1975 mit Walther Matthau und George Burns. Neil Simon ist ein Grossmeister der Comedy, es gibt wohl keinen Autor, der sich mit Komik beschäftigt, und nicht zumindest ein Lehrbuch von Neil Simon gelesen hat.

Eine deusche Version gibt es übrigens auch: mit Dieter Hildebrandt und Werner Schneider, eigentlich ein Mitschnitt einer Theateraufführung. Wer diese Version mal im TV entdeckt, dem kann ich nur empfehlen, sich das nicht entgehen zu lassen.

Die Gags in “The Sunshine Boys” sind zeitlos, in dieser Version von 1995 mit Woody Allen und Peter Falk sind sie aber sogar noch ein wenig aufgefrischt worden, was wohl Woody Allen zuzuschreiben ist, der, bevor er berühmt wurde, ja Gagautor für viele Komiker gewesen ist. Woody Allen mal in einem nicht von ihm selbst geschriebenen Stoff als alten vor-senilen Komiker Al Lewis zu erleben und als Gegenpart Peter “Columbo” Falk als hervorragend grantelnden Willy Clark - das ist schon einmalig. Vor allem zeigt es auch, was für gute Schauspieler die beiden wirklich sind, sind sie doch sonst so oft in ihren eigenen Klischees gefangen, zumindest in den Köpfen der Zuschauer. Beide füllen ihre Rollen aus und geben ihnen sogar noch mehr, als im Original vorgesehen ist. Eine Augenweide und ein Angriff auf die Lachmuskeln.

Dass da noch Sarah Jessica Parker (”Sex and the City”) als Willys Nichte mitspielt und Whoopie Goldberg einen wunderbaren Gastauftritt hat, ist das Sahnehäubchen.

10 von 10 Punkten. Sowohl wegen dem zeitlosen Stoff, wegen der hervorragenden Schauspieler, als auch wegen der unauffällig aufgefrischten Dialoge.

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UND EWIG SCHLEICHEN DIE ERBEN

„Monthy Python“ meets „Saturday Night Live“ möchte man sich denken, wenn man sich das Casting dieses Filmes ansieht. Eric Idle, Monthy Pythons Galleonsfigur, als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller, daneben „introduced“ John Cleese und schließlich Rick Morales, u.a. bekannt als der Schlüsselmeister aus Ghostbusters, einer der mittlerweile bekannteren aus der Riege von „Saturday Night Live“, nicht zuletzt wegen seiner Hauptrollen in „Der kleine Horrorladen“ und „Liebling, ich hab die Kinder geschrumpft“.
Da könnte man ahnen, dass es ein absolut abgedrehter Film wird, von dem man sich selbst sowie die Lachmuskeln nur schwer erholen. Nun ja, stimmt ja auch irgendwie, aber so Monthy-abgedreht ist er absolut nicht. Ich kann mir vorstellen, dass das für einige Kinogänger damals eine Enttäuschung war. Für mich überhaupt nicht. Monthy Python an sich ist natürlich grandios, aber nicht länger als 45 Minuten auszuhalten.
„Und ewig schleichen die Erben“ ist eine Komödie mit wunderbar englischen Humor, aufgerüttelt durch Moranis amerikanisch-jüdischen Charme. Absolut sehenswert, danach hat man ehrlich Bauchschmerzen, ohne dass man dem Film vorwerfen kann, ins Absurde abgeglitten zu sein. Seit heute einer meiner Lieblings-Eric-Idle-Filme.

8 von 10 Punkten

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ICH BIN EIN BERLINER

Ich bin ein Berliner
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Eine perfekt geschriebene und inszenierte deutsche Komödie mit einem Kai Wiesinger in Höchstform. Ich verfolge die Karriere von meinem Kollegen, mit dem ich mehrere Jahre zusammen gearbeitet habe, ja schon die ganze Zeit, mir fallen nur zwei Filme mit ihm ein, die an “Ich bin ein Berliner” ranreichen: “Kleine Haie” und “14 Tage lebenslänglich”. In dieser Liga spielt “Ich bin ein Berliner”: komödiantisch wie “Kleine Haie” und so gut gespielt wie in “14 Tage lebenslänglich”. Schön, so gute Filme mit Kai zu sehen. :-)

9 von 10 Punkten: da findet man die DVD, die davon jetzt auf den Markt geworfen wird, tatsächlich gerechtfertigt, auch wenn es sich “nur” um einen TV-Film, und nicht um einen Kino-Film, handelt.

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NATÜRLICH BLOND!

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Wie oft hab ich von diesem Film gehört… und ihn in eine Schublade gesteckt, in der auch die meisten Adam-Sandler-Filme landen. GROSSER FEHLER!
Eine wunderbare, wenn natürlich auch nicht neue, Geschichte über eine verhätschelte, reiche Blondine, die zufällig ihre Intelligenz entdeckt und merkt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Ein herrlicher Film, den kann man sich tatsächlich mehrmals ansehen, weil er auch noch richtig komisch ist. Mal schauen, wann ich den zweiten Teil entdecke. :-)

7 von 10 Punkten

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