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2014 - Unser erster Spielfilm in Vorbereitung

Hallo Leute! :-)

Wir gehen es jetzt endlich richtig an! Wie ihr auf www.2014-derfilm.de sehen könnt, starten wir gerade mit dem Crowdfunding für 2014. Ihr findet dort alle Infos.
WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE!

Einen ersten Teaser gibt es natürlich auch schon. :-)

Bitte unterstützt uns! Verbreitet die Links zur Webseite und zum Video! Macht eure Freunde darauf aufmerksam!

Vielen Dank dafür. :-)

Euer,
Chris :-)

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The Resident



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Hammer Film war 2011 sehr fleißig: drei Filme wurden veröffentlicht, darunter auch “The Resident”. Der Film wird in Foren entweder zerrissen oder als durchschnittlicher Thriller beschrieben. Ich hab ihn mir heute endlich auch mal gegönnt - und war sehr positiv überrascht!

Inhalt (DVD-Cover):
Die junge, gutaussehende Dr. Juliet Devereau (Hilary Swank) zieht nach Brooklyn, New York, um nach der Trennung von ihrem Freund ein neues Leben zu beginnen. Das atemberaubend geräumige Loft-Apartment, scheint zu schön um wahr zu sein. Dort wird sie herzlich von dem charmanten Hausherren Max (Jeffrey Dean Morgan) und seinem exzentrischen Großvater August (Christopher Lee) begrüßt und aufgenommen. Aufgrund der bestehenden emotionalen Bindung zu ihrem Ex-Freund, entscheidet sich die verwirrte Juliet, Max’s gut gemeinten aber unangenehmen Annährungsversuche zurückzuweisen. Doch seine unbändige Faszination ihr gegenüber setzt ein perfides Katz und Maus Spiel in Bewegung.
Neben Oscar-Preisträgerin Hilary Swank sind in dem spannenden Psychothriller über Besessenheit und Leidenschaft Jeffrey Dean Morgan (Watchmen) und Christopher Lee (Der Herr der Ringe) in weiteren Rollen zu sehen.



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KRITIK:
Es scheint in einer Zeit, in der mehr Wert auf schnelle Schnitte und reißerische Story gelegt wird, nur schwer zu sein, einen Film durchzusetzen, der eine starke Psychologie in sich trägt und diese ausführlich und explizit darlegt. Unbestritten ist die Kameraführung gut, die Leistung der Schauspieler hervorragend, die Musik atmosphärisch (wenn auch einfach gestrickt).
Meistens wird am Drehbuch gemäkelt: es sei voraussehbar und habe zu wenig Wendungen. Aber diese Wendungen sind das, was viele moderne Filme benutzen, wenn sie zwar viele Ideen für Schockmomente haben, ihre Figuren aber eigentlich nicht kennen und somit dem Publikum gar nicht darstellen KÖNNEN.
Das ist bei “The Resident” anders. Was andere als langatmig empfinden, lässt mir die Zeit, die beiden Menschen kennen zu lernen und den Weg zur Eskalation nicht nur zu sehen, sondern mitzuerleben.
Daß Christopher Lee im ersten neu produzierten Hammer-Film als Gaststar auftritt, ist fast zu wenig gesagt: er hat im ersten Drittel des Films eine vollwertige Rolle, die, und das ist auch die einzige Schwäche des Drehbuchs, leider nicht ausgespielt wird. ER hätte am Ende die Auflösung bringen müssen, das wäre das i-Tüpfelchen gewesen. So bleibt ein immer noch charismatischer Christopher Lee, der nicht zeigen durfte, was aus seiner Rolle alles rauszuholen gewesen wäre.
So oder so ist “The Resident” aber ein Thriller, bei dem man am Ende erst mal durchatmen muss, und das ist immer ein gutes Zeichen.

FAZIT:
Nicht nur für Hammer-Fans ein MUST-SEEN, sondern auch für Freunde des psychologischen Thrillers im Stile eines Hitchcock. Für ein Regiedebüt absolut faszinierend.

8 von 10 Punkten

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Wenn die Evolution Drachen erlaubt hätte - Kurzfilm mit mir

Wenn ihr mich mal in Aktion sehen wollt - eine Kurzversion eines Abschlussfilmes, bei dem ich dem Absolventen zur Seite stand:

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Christoph Waltz hat den OSKAR!!!!!

Gerade hat Christoph Waltz den Oskar für seine Rolle in “Ingloriuous Basterds” bekommen. Auch wenn es ein österreichischer Schauspieler ist, hat das Bedeutung für den deutschen Film, haben in “Inglorious Basterds” doch einige deutsche Schauspieler ihr Können in Hollywood bewiesen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH Christoph!

Und mach weiterhin so geile Filme wie bisher. And thanks to Quentin, the best of all!!! :-)

Liebe Grüße,
Sinarius :-)

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THE SPIRIT

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(Inhalt aus dem Klappentext) Dies ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als SPIRIT (Gabriel Macht) von den Toten aufersteht, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind OCTOPUS (Samuel L. Jackson) ist auf einer ganz anderen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er nach seiner eigenen Version der Unsterblichkeit strebt.

Die Geschichte ist nun mal eine Comic-Story, sie hält einen bei Laune mit dramatisch-melancholisch vorgetragenen Texten, plakativen Charakteren und einigen drastischen Szenen. Sowas funktioniert im gezeichneten Zustand ja auch sehr gut, das hat Miller sein Leben lang bewiesen. Und wenn man den Aggregatszustand von Papier in bewegte Bilder umwandelt, kann das ebenfalls funktionieren – wie man bei „Sin City“ und „300“ schon sehen konnte. Alle drei Filme kommen aus derselben Schmiede, aber bei „300“ hat Zack Snyder Regie geführt, und bei „Sin City“ war Robert Rodriguez federführend. Diesmal wollte Frank Miller es wohl alleine hinkriegen, und ganz ehrlich: das ist das Problem an diesem Film. „Sin City“ und „300“ haben zwar einen ähnlichen technischen Stil, sind vom Design aber trotzdem unterschiedlich. Bei „The Spirit“ sieht man dasselbe Produktionsdesign, wie bei „Sin City“, aber das ist halt nun mal alles andere als innovativ, man hat es ja schon in dieser Art gesehen. Hier merkt man einfach, dass das Design zu einem guten Film beitragen kann, aber nun mal nicht alles ist. Auch die Geschichte, die in beiden Fällen von Frank Miller stammt, ist nicht das ausschlaggebende. Oder die Zahl der Stars. Es ist das Gesamtpaket von allem, zusammen mit einem hervorragendem Schnitt, der Musik und dem Gefühl für die einmalige Umsetzung einer Geschichte. Ich habe gar nichts gegen stilisierte Hintergründe und Schauspieler, die darin eingesetzt werden, mir gefällt dieser Stil sogar. Ihn aber als Selbstzweck einzusetzen, weil man halt einen Comic verfilmt, das merkt man als Zuschauer einfach. Frank Miller hat den Stil aus „Sin City“ als den seinigen begriffen und 1 zu 1 übernommen. Da krankt es einfach an etwas Besonderem, an dem Speziellen, das „The Spirit“ hätte ausmachen können. Frank Miller ist halt ein genialer Comic-Zeichner und Geschichtenerzähler – aber beileibe kein genialer Regisseur. Das sollte er das nächste Mal doch besser wieder Leuten mit bewegten Visionen überlassen.
Der Film ist nicht gerade langweilig – aber so packend, wie man hätte erwarten können, ist er nunmal leider auch nicht.
6 von 10 Punkte.

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AND NOW… Ladies & Gentleman

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Die Lebenslinien zweier Menschen ähneln sich, verwinden sich mit der Umgebung, flüchten nebeneinander, mit nur einem Ziel: sich endlich zu treffen, sich zu lösen und gemeinsam wieder zu gehen.
Jane (Patricia Kaas) und Valentin (Jeremy Irons) leiden beide unter Black Outs. Die Eine ist eine begnadete Sängerin, die unter den Lügnern unter den Männern leidet und deren Körper sich wohl in seine Auszeiten flüchtet. Der Andere ein Dieb, ein Gentleman unter den Dieben, der immer häufiger davon träumt, alles zurück zu geben, was er jemals gestohlen hat. Auch er findet seine Auszeit in den Black Outs. Beide landen in ihren Wirrungen in Marokko, wo sie ein Juwelendiebstahl und ein Alibi zusammenschweißt.
Auf dem DVD-Cover steht als Genre: Triller. Was soll man dazu sagen? Allein die Bezeichnung Film wird diesem Werk nicht gerecht. Der Regisseur Claude Lelouch hat hier ein poetisches Werk geschaffen, er bricht Farbstrukturen und Zeitstrukturen auf und reißt den Zuschauer mit wunderbaren Bildern und der traumhaften Stimme von Patricia Kaas in eine Geschichte, die ebenso spannend wie traumhaft ist. Hervorragend besetzt liefert Jeremy Irons eine Parade-Vorstellung von einem Gentleman-Gangster ab. Patricia Kaas überrascht mit äußerst gefühlvollem Spiel, denn dass ihre Stimme einen gefangen nehmen kann, weiß man ja schon länger. Da hätte es den Gast-Auftritt von Claudia Cardinale gar nicht gebraucht, aber es war schön, zu sehen, dass diese Frau immer noch so gut spielen kann, wie früher.
Das Synchron ist absolut gelungen und erlaubte sich keine Fehler. Einzig dass die Directors-Cut Szenen nicht nachsynchronisiert wurden, muss man dem DVD-Label vorwerfen, denn das wäre bei einem neuen Film nun wirklich kein Problem gewesen.

Meine absolute Empfehlung, und seltene 10 von 10 Punkten von mir, weil ich einfach nicht weiss, wieso ich bei einem perfekten Filmerlebnis auch nur einen Punkt abziehen sollte.

Kommentare (1)

Gewinnspiel THE SPIRIT

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Hier jetzt das versprochene Gewinnspiel zu “THE SPIRIT”. Die Review folgt, sobald ich Zeit finde.
Zu gewinnen gibt es zwei DVDs und zwei BluRays. Vielen Dank an MOMENTUM und SONY Entertainment, die das Gewinnspiel gesponsort haben.

*** DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET!!! DIE GEWINNER WERDEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN BENACHRICHTIGT. DANKE FÜR EURE TEILNAME. ***

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THE SPIRIT - Gewinnspiel (Ankündigung)

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Die Firma Greenroom, Momentum in London, hat mir angeboten ein Gewinnspiel zu “The SPIRIT” zu veranstalten und hat mir mehrere DVDs sowie Blu-Rays in Aussicht gestellt. Sobald die bei mir angekommen sind, erfahrt ihr es. Solange erstmal den genialen Trailer. Seit Donnerstag gibt es die DVDs und Blu-Rays im Handel. Ihr könnt sie aber natürlich auch bequem bei Amazon bestellen, den Link hab ich euch wie immer gleich mit angegeben (dann würdet ihr mich auch unterstützen).

Liebe Grüße,
Sinarius :-)

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R.I.P. - Michael Jackson, we love you too…

Foto: Wikipedia

[Diesen BLOG-Beitrag habe ich aus meinem Hammer-Blog übernommen. Das Foto stammt aus der Wikipedia und ist “Public Domain”, soviel dort angegeben ist.]

Ich habe mich den ganzen Tag gefragt, ob die Nachricht über den Tod des einzig wahren King of Pop etwas in diesem Blog / Forum zu suchen hat. Und ja, ich finde durchaus, dass es hier gemeldet werden sollte. Nicht nur, dass wohl ein für uns alle besonders wichtiger, musikalischer Teil unseres Lebens von uns gegangen ist - auch thematisch hat uns Michael ja mit “Thriller” etwas gegeben, was uns hier im Forum interessiert: ein Video unter der Regie von John Landis und die geniale Erzählerstimme von Vincent Price.

May you rest in Peace finally… and forget about the People, who didnt know, what they were talking about. Have a lot of Fun with my other Stars. If i follow you all, i want to see a Mash-Up between you, Elvis and Falco, in a Video with Vincent and Peter Cushing, directed by the Master of Suspense, Sir Alfred Hitchcock. Thriller Reloaded with the “Real Dead All Stars”… thats my Dream. Then i got no Fear of that Day…

Christian “Sinarius” Bey

Hier noch eine Thriller-Version, die man verlinken darf / kann. Wenn es hakt, schiebt am Regler ein wenig rum, oder klickt einfach drauf.

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